Meldungen aus dem Landesverband

Erinnerung an Opfer des Bombenkrieges

Erinnerten an die Opfer der Bombadierung Münchens: Oberstleutnant a.D. Heinrich Stadelmaier und Stadtrat Fabian Ewald (rechts).

Im kleinsten Kreise hat an Allerheiligen der Bezirksverband München – Stadt und Land – der weit über 6.000 Bombenopfer gedacht, die während des Zweiten Weltkrieges durch alliierte Bombenabwürfe in München ums Leben kamen. Die hierzu traditionell übliche Gedenkfeier musste heuer aus Corona-Gesichtspunkten leider erheblich verkleinert werden. Es gab keine Musik, keine längeren Gedenkreden, keine Fahnenabordnungen, keine ökumenische Andacht. Und auch das übliche Aufstellen von Grablichtern an den Namenssteinen der Opfer konnte nicht durchgeführt werden.

Der zweite Vorsitzende des Bezirksverbandes, Oberstleutnant a.D. Heinrich Stadelmaier begrüßte die Anwesenden, worauf Stadtrat Fabian Ewald in Vertretung des Oberbürgermeisters Dieter Reiter die Grußworte der Stadt übermittelte. Nach einem „Vaterunser“ durch den Geschäftsführer des Bezirksverbandes, Thomas Koterba, sprach Stadtrat Fabian Ewald das traditionelle Totengedenken. Nach einem kurzen, stillen Verweilen bei den niedergelegten Kränzen am Ehrenmal bedankte sich Oberstleutnant a.D. Stadelmaier, nicht ohne noch ein paar wertvolle inhaltliche Anmerkungen zum Luftkriegsgeschehen in München zu geben, fürs Kommen und fürs Gedenken.

 

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